Eigentlich gingen viele Fans davon aus, dass Capcom zuerst ein Remake von Resident Evil Zero oder Code Veronica angehen würde. Doch eine neue ESRB-Einstufung sorgt nun für Spekulationen rund um ein mögliches Resident Evil 5-Remake.

Wie Kotaku berichtet, erwähnt die Altersfreigabe explizit „In-Game Purchases“. Das ist interessant, denn weder das ursprüngliche Resident Evil 5 noch das PS4- und Xbox-One-Remaster boten Mikrotransaktionen. Das könnte darauf hindeuten, dass Capcom eine Neuauflage plant, die zusätzliche Inhalte gegen Aufpreis anbietet, ähnlich wie beim Resident Evil 4-Remake mit der Treasure Map: Expansion oder den frühen Item-Unlocks aus dem Resident Evil 2-Remake.

Zusätzlichen Zündstoff liefert Schauspielerin Eva La Dare, die Sheva Alomar – Chris Redfields Partnerin in RE5 – verkörpert. Sie postete kürzlich kryptisch, dass im März „ein paar spaßige Dinge“ anstehen würden, versehen mit Hashtags zu Resident Evil 5 und Sheva Alomar. Zufall? Möglich. Verdächtig? Auf jeden Fall. Auch der Zeitpunkt passt ins Bild: Sonys State of Play steht bevor, und das Resident Evil 4 Remake wurde ebenfalls im Rahmen eines solchen Streams angekündigt. Sollte Capcom tatsächlich RE5 neu auflegen, wäre das durchaus überraschend, immerhin gilt das Spiel als einer der actionlastigsten Teile der Reihe und spaltet bis heute die Fangemeinde.

Ob wir wirklich bald nach Afrika zurückkehren, bleibt abzuwarten. Klar ist nur: Lange dürfte es nicht mehr dauern, bis Capcom die Karten auf den Tisch legt. Bis dahin steht mit Resident Evil Requiem ohnehin schon der nächste große Serienteil in den Startlöchern.

Hinterlasse einen Kommentar

Diese Seite verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden..