🎮 Jahresrückblick 2025 – Unsere Tops & Flops

Ich hoffe, ihr hattet eine entspannte Weihnachtszeit und seid mit realistischen Vorsätzen ins neue Jahr gestartet. Wie gewohnt wollen wir das vergangene Jahr Revue passieren lassen – und was für ein Jahr das war! Dank der Erweiterung unseres Teams konnten wir 2025 nicht nur mehr Spiele spielen, sondern auch deutlich mehr Inhalte für euch bereitstellen. Insgesamt haben wir stolze 581 Beiträge veröffentlicht, mit einer Gesamtwortzahl von 246.911 – das sind im Schnitt fast 680 Worte pro Beitrag!

Besonders spannend: Freitag war mit 18 % der Aufrufe euer Lieblingstag zum Lesen, und 15 Uhr erwies sich als die beste Uhrzeit mit 5 % der Zugriffe. Diese Einblicke helfen uns, euch auch 2026 noch gezielter mit frischen Inhalten zu versorgen.

Doch jetzt zum Herzstück unseres Rückblicks: den Tops & Flops des Jahres 2025. Und ja, unser Platz 1 wird einige überraschen… – Wie im letzten Jahr gilt: Nur Spiele, die 2025 erschienen sind und die wir selbst gespielt haben, kommen in die Auswahl. So stellen wir sicher, dass unsere Einschätzungen auf eigenen Erfahrungen basieren – auch wenn dadurch manche gehypte Titel fehlen mögen. So findet ihr zum Beispiel Kein „Silent Hill f“, „Cronos: The New Dawn“, „Hollow Knight: Silksong“ oder „Hades II“ in der Liste. Ich habe zwar über die Feiertage angefangen das ein oder andere Spiel, das ich mir privat zugelegt habe, nachzuholen, aber kann noch nicht für alle eine Einordnung in Relation zu den anderen Spielen des Jahrs 2025 vornehmen. Für das ein oder andere Spiel wird aber noch ein nachträgliches Review nachgereicht…

Aber jetzt ohne weitere Umschweife zur „Flop Five“ des Jahres 2025. Zwar gab es 2025 keine Totalausfülle eines Kalibers von Gollum, Kong oder gar Concord, dennoch kommen nun die Spiele, die uns leider enttäuscht haben:

Flop 5: Metroid Prime 4

Ich gehe schon mal in Deckung – die Platzierung ist mit Sicherheit kontrovers. Aber lasst mich erklären: Ich bin ein absoluter Fan der Reihe, auch wenn mir die 2D-Metroids immer mehr gefallen haben als die 3D-Ableger. Dennoch war der Hype groß, und ich habe mir das Spiel zum Launch zugelegt.

Was dann folgte, war leider eine Enttäuschung auf mehreren Ebenen. Die Story wirkt blass und generisch, ohne echte Höhepunkte oder erinnerungswürdige Momente. Die offene Spielwelt, die im Vorfeld als „Next-Level-Erkundung“ angepriesen wurde, entpuppt sich als leer und leblos – mit Copy-Paste-Arealen und kaum sinnvoller Interaktion. Besonders ärgerlich: Die Motorrad-Passagen, die sich wie Kaugummi ziehen und spielerisch kaum Mehrwert bieten. Man kann sich des Eindrucks nicht erwehren, dass sie primär eingebaut wurden, um ein neues Amiibo-Set zu rechtfertigen.

Für eine Reihe mit so viel Legacy ist das einfach zu wenig. Klar, technisch ist das Spiel solide – aber das reicht 2025 nicht mehr, um zu begeistern. Ich wollte das Spiel wirklich mögen, aber wollen hat leider nicht ausgereicht…

Flop 4: Mindseye

„Mindseye“ ist eines dieser Spiele, bei denen man merkt, dass da eigentlich etwas drinsteckt. Ich hatte wirklich meinen Spaß – zumindest phasenweise. Das Grundkonzept funktioniert, die Atmosphäre stimmt, und manche Ideen sind sogar richtig clever. Aber je länger man spielt, desto deutlicher treten die Schwächen hervor. Das Spiel hat schlicht zu viele Ecken und Kanten, die nie sauber ausgearbeitet wurden.

Besonders enttäuschend ist der fehlende Support nach dem Launch. Es wurde groß angekündigt, dass neue Inhalte, Patches und Verbesserungen folgen würden – doch bis heute ist davon nichts zu sehen. Stattdessen stolpert man weiterhin über Bugs, Glitches und technische Ungereimtheiten, die das Erlebnis immer wieder ausbremsen. Am Ende bleibt ein Spiel, das Potenzial hatte, aber nie die Chance bekam, dieses auszuschöpfen. Deshalb landet „Mindseye“ verdient auf Platz 4.

Flop 3: Switch 2 Welcome Tour

Die „Switch 2 Welcome Tour“ sollte eigentlich ein starker Auftakt für Nintendos neue Konsole sein – ein Event, das zeigt, was die Hardware kann, welche Vision dahintersteckt und warum man sich auf die kommenden Jahre freuen sollte. Stattdessen wirkte die Tour wie ein lieblos zusammengestellter Pflichttermin, der weder Begeisterung weckt noch die Stärken der Switch 2 überzeugend präsentiert.

Die gezeigten Spiele waren größtenteils altbekannt oder wenig aussagekräftig, echte Überraschungen blieben komplett aus, und selbst die Hands-on-Stationen fühlten sich eher nach Tech-Demo als nach Next-Gen-Erlebnis an. Besonders ärgerlich: Die Software, die man für die Tour benötigt, muss separat für 10 Euro gekauft werden – ein fragwürdiger Schritt, der den ohnehin schwachen Eindruck weiter trübt. Für ein Event, das eigentlich Werbung für die neue Konsole machen soll, wirkt das wie ein unnötiger Stolperstein.

Statt Vorfreude hinterließ die „Welcome Tour“ vor allem Fragezeichen. Weder die technischen Verbesserungen noch die neuen Features wurden greifbar vermittelt, und das gesamte Konzept wirkte unausgereift. Für einen Startschuss in eine neue Nintendo-Ära ist das einfach zu wenig. Deshalb landet die „Switch 2 Welcome Tour“ verdient auf Platz 3 unserer Flop-Liste.

Flop 2: Baby Steps

„Baby Steps“ ist ein Spiel, das mit einer witzigen Idee startet und in den ersten Stunden tatsächlich gut unterhält. Die Demo hat mich damals richtig abgeholt – der Humor, die absurde Steuerung, die charmante Präsentation. Und auch im fertigen Spiel funktioniert das zunächst erstaunlich gut.

Doch irgendwann merkt man, dass das Konzept nicht trägt. Es gibt keine narrative Entwicklung, keine spielerische Weiterentwicklung, keine neuen Impulse. Die Steuerung, die anfangs noch als Gag funktioniert, wird zunehmend frustrierend und verliert ihren Reiz. Statt einer humorvollen Reise bleibt ein repetitives Stolpern ohne Ziel. Am Ende muss man sich eingestehen: Die Idee war gut, aber das Spiel dahinter leider nicht. Deshalb landet „Baby Steps“ auf Platz 2.

Flop 1: Painkiller

„Painkiller“ war einst ein Name, der für kompromisslosen Singleplayer-Shooter-Spaß stand: schnelle Action, ikonische Waffen, dämonische Gegnerhorden und ein klarer Fokus auf Solo-Spieler. Umso unverständlicher ist es, dass der 2025er Reboot all das über Bord wirft und stattdessen ein halbgares Multiplayer-Gemetzel präsentiert, das weder Seele noch Identität besitzt.

Es gibt keine Story, keine Atmosphäre, keine erinnerungswürdigen Momente – nur austauschbare Arenen und ein Gameplay, das sich anfühlt, als wäre es aus verschiedenen Trends zusammengeklebt worden. Gerade wenn Reihen wie „Doom“ und „Wolfenstein“ eindrucksvoll zeigen, wie man Klassiker modernisiert, wirkt „Painkiller (2025)“ wie ein Paradebeispiel dafür, wie man es nicht machen sollte.

Für Fans der Reihe ist das Ergebnis ein Schlag ins Gesicht. Für alle anderen: ein belangloser Shooter, den man nach wenigen Stunden wieder vergisst. Platz 1 der Flops ist damit absolut verdient.

——–

Natürlich gab es auch 2025 wieder einige Enttäuschungen – aber zum Glück ebenso viele Highlights, die wir nun ins Rampenlicht rücken wollen. Unsere Auswahl ist wie immer subjektiv: Was für den einen ein Flop war, kann für den anderen das Spiel des Jahres gewesen sein. Und ja, manche Entscheidungen waren intern durchaus umstritten – die Diskussionen im Team waren hitzig, leidenschaftlich und manchmal überraschend.

Am Ende haben wir uns auf jene Titel konzentriert, die bei uns den stärksten Eindruck hinterlassen haben. Einige Spiele haben es nur knapp nicht in die Liste geschafft – sie verdienen dennoch eine Erwähnung als „Honorable Mentions“. Wer neugierig ist, findet zu diesen Titeln weiterführende Reviews bei uns im Archiv. Denn auch abseits der offiziellen Top-Auswahl gab es 2025 viele Spiele, mit denen man definitiv nichts falsch gemacht hat.

Terminator 2D: No Fate – Pixel trifft Dystopie

Ein 2D-Sidescroller im Terminator-Universum klingt erstmal nach Fanservice – und genau das liefert „No Fate“. Die Action ist solide, der Stil charmant retro, und die Atmosphäre überraschend dicht. Zwar fehlt es an spielerischer Tiefe, aber als kurzer Adrenalinkick funktioniert das Spiel wunderbar. Für die Top-Liste hat’s nicht gereicht, aber als Honorable Mention verdient es seinen Platz.

Trails in the Sky: 1st Chapter – Ein Klassiker, neu entdeckt

Die Neuveröffentlichung des ersten „Trails“-Kapitels bringt einen JRPG-Meilenstein zurück ins Rampenlicht. Wer Geduld mitbringt, wird mit einer liebevoll erzählten Geschichte, komplexem Worldbuilding und taktischem Kampfsystem belohnt. Für viele ein Einstieg in eine riesige Saga – für uns ein würdiger Rückblick auf ein Spiel, das auch 2025 noch funktioniert.

Lost Records: Bloom & Rage – Coming-of-Age mit Mystery-Flair

„Bloom & Rage“ erzählt eine Geschichte über Freundschaft, Trauma und Erinnerung – mit ruhiger Hand und starker Atmosphäre. Zwar fehlt es stellenweise an spielerischer Substanz, doch die narrative Dichte und visuelle Gestaltung machen das Spiel zu einem Erlebnis. Kein Top-Titel, aber definitiv ein Spiel, das hängen bleibt.

Simon the Sorcerer Origins – Nostalgie mit neuen Ideen

Die Rückkehr des sarkastischen Zauberlehrlings ist geglückt – zumindest teilweise. „Origins“ bringt frischen Wind ins Point-and-Click-Genre, bleibt aber nicht ganz frei von technischen Schwächen und pacing-Problemen. Dennoch: Der Humor sitzt, die Welt ist charmant, und Fans der Reihe kommen auf ihre Kosten. Ein schöner Ausflug in die Vergangenheit.

Anno 117: Pax Romana – Aufbau trifft Antike

Der Sprung ins Römische Reich war mutig – und größtenteils gelungen. „Anno 117“ bietet gewohnt tiefgründiges Gameplay, neue Mechaniken und ein frisches Setting. Zwar fehlt es noch an Feinschliff und Balance, aber das Fundament steht. Für die Top-Liste war die Konkurrenz zu stark, doch als Honorable Mention ist „Pax Romana“ gesetzt.

Und nun kommen wir ohne weitere Umschweife zum Kern des Specials, den zehn besten Spielen des Jahres 2025:

Top 10: Monster Hunter Wilds

„Monster Hunter Wilds“ ist kein radikaler Neuanfang, aber eine konsequente Weiterentwicklung der Reihe. Die neue offene Welt fühlt sich lebendiger an, die dynamischen Wettereffekte beeinflussen das Jagdverhalten spürbar, und die Kreaturen sind nicht nur optisch beeindruckend, sondern auch taktisch anspruchsvoll. Besonders gefallen hat uns die neue Reittiermechanik, die das Traversieren der Welt deutlich flüssiger macht. Zwar bleibt das Spiel in manchen Punkten konservativ – etwa beim UI oder der Menüstruktur – aber als Gesamtpaket liefert es genau das, was Fans erwarten: epische Kämpfe, befriedigendes Crafting und eine Community, die gemeinsam auf Beutezug geht. Ein verdienter Einstieg in unsere Top 10.

Top 9: Doom: The Dark Ages

Mit „The Dark Ages“ verlässt die Doom-Reihe ihre futuristische Komfortzone und wagt sich in ein düsteres Mittelalter-Setting – und das funktioniert überraschend gut. Der Doomslayer tauscht Plasmawaffen gegen Schild und Streitkolben, bleibt aber genauso gnadenlos wie eh und je. Die neue Ästhetik ist mutig, die Gegner grotesk und die Levelarchitektur angenehm verwinkelt. Besonders gefallen hat uns der neue Fokus auf Nahkampf und die Inszenierung der Bosskämpfe, die sich wie Opern aus Blut und Metall anfühlen. Zwar ist nicht jede Neuerung ein Volltreffer, aber der Wille zur Veränderung verdient Respekt – und Platz 9.

Top 8: Metal Gear Solid Delta: Snake Eater

Das ist so ein Titel, zu dem unser Review auf jeden Fall nachgereicht wird. Ich habe das Spiel in meiner Freizeit gespielt und es hat mich von Anfang bis Ende nicht mehr losgelassen… – „Delta“ ist kein simples Remaster, sondern ein echtes Remake – und das merkt man. Die ikonische Dschungelmission von Snake wurde visuell komplett neu interpretiert, bleibt aber atmosphärisch so dicht wie eh und je. Die neuen Animationen, das überarbeitete Sounddesign und die modernisierte Steuerung machen das Spiel auch für Neulinge zugänglich, ohne Veteranen zu vergraulen. Zwar fehlt Kojimas Handschrift in den neuen Zwischensequenzen, aber das Herzstück – die Mischung aus Stealth, Survival und Story – bleibt intakt. Ein Klassiker, der sich neu erfunden hat, ohne sich zu verlieren. Platz 8 mit Ehren.

Top 7: The Alters

„The Alters“ ist eines dieser Spiele, das man nicht einfach durchspielt, sondern durchlebt. Die Idee, verschiedene Versionen seiner selbst zu steuern, ist nicht nur erzählerisch spannend, sondern auch spielmechanisch clever umgesetzt. Entscheidungen wirken nach, Zeitlinien kollidieren, und die Frage nach Identität wird auf überraschend intime Weise gestellt. Besonders gefallen hat uns die ruhige Erzählweise, die sich traut, auch mal Pausen zuzulassen. Die visuelle Gestaltung ist reduziert, aber stilvoll, und der Soundtrack unterstreicht die melancholische Grundstimmung perfekt. Ein Indie-Titel mit AAA-Ambitionen, der uns emotional berührt hat – und deshalb auf Platz 7 landet.

Top 6: Assassin’s Creed: Shadows

Nach Jahren des Wartens ist es endlich da: ein „Assassin’s Creed“ im feudalen Japan. Und es liefert. Die Dual-Protagonisten – ein Shinobi und ein Samurai – bringen frischen Wind ins Gameplay, und die neue Stealth-Mechanik fühlt sich endlich wieder wie echtes Schleichen an. Die Welt ist atmosphärisch dicht, die Städte wirken lebendig, und die Story ist überraschend fokussiert. Besonders gefallen hat uns die Rückkehr zu einem entschlackten Missionsdesign, das weniger auf Sammelwahn und mehr auf gezielte Erkundung setzt. Ubisoft zeigt, dass sie noch überraschen können – und wir sind gerne mitgeschlichen. Platz 6 für ein starkes Comeback.

Top 5: Ghost of Yotei

„Ghost of Yotei“ ist kein lauter Blockbuster, sondern ein leises Meisterwerk. Die visuelle Gestaltung erinnert an japanische Holzschnitte, die Musik ist meditativ, und die Erzählweise lässt Raum für Interpretation. Es geht nicht um Kämpfe oder Quests, sondern um Atmosphäre, um das Gefühl, durch eine Welt zu wandern, die mehr fragt als antwortet. Besonders gefallen hat uns die subtile Art, wie das Spiel mit Themen wie Verlust, Erinnerung und Vergänglichkeit umgeht. Wer „Journey“ oder „Sable“ mochte, wird hier sein neues Lieblingsspiel finden. Platz 5 für ein Spiel, das entschleunigt und berührt.

Top 4: Death Stranding 2: On the Beach

„Death Stranding 2“ ist noch kryptischer, noch emotionaler, noch seltsamer als sein Vorgänger – und genau deshalb lieben wir es. Die Rückkehr von Sam Porter Bridges fühlt sich vertraut und doch neu an. Die Welt ist größer, die Mechaniken komplexer, und die Story… nun ja, sie ist Kojima pur. Besonders gefallen hat uns die neue Dynamik zwischen den Charakteren und die Art, wie das Spiel Isolation und Verbindung erneut thematisiert – diesmal mit noch mehr Pathos. Es ist kein Spiel für jeden, aber für uns war es ein Erlebnis, das nachhallt. Platz 4 mit Nachdruck.

Top 3: Mafia: The Old Country

Die Mafia-Reihe kehrt zurück – und wie! „The Old Country“ setzt auf klassische Erzählkunst, starke Charaktere und eine dichte Atmosphäre, die an die besten Momente von „Mafia II“ erinnert. Weniger Open World, mehr Fokus – und genau das tut der Serie gut. Die Inszenierung ist filmreif, die Dialoge pointiert, und die Story nimmt sich Zeit, ihre Figuren zu entwickeln. Besonders gefallen hat uns die Rückkehr zu einem linearen Aufbau, der die Geschichte in den Vordergrund stellt. Ein Comeback mit Klasse – und ein verdienter Platz 3.

Top 2: Donkey Kong Bananza

IGN vergab eine 10/10 – und wir verstehen warum. „Donkey Kong Bananza“ ist ein kreatives, liebevoll designtes Jump’n’Run, das Retro-Charme mit modernen Ideen verbindet. Die Level sind abwechslungsreich, das Gameplay präzise, und der Humor sitzt. Besonders gefallen hat uns die Art, wie das Spiel mit Rhythmus und Timing spielt – fast wie ein musikalisches Abenteuer. Es ist bunt, es ist laut, und es macht einfach Spaß. Ein Überraschungshit, der uns zum Lächeln gebracht hat – und deshalb auf Platz 2 landet.

Top 1: Dispatch

„Dispatch“ ist kein Spiel im klassischen Sinne – es ist ein Erlebnis. Eine narrative Tour de Force, die mit minimalem Gameplay maximale Wirkung erzielt. Die Themen sind schwer – Verlust, Schuld, Kommunikation – und die Präsentation reduziert, aber gerade das macht es so kraftvoll. Besonders beeindruckt hat uns die Art, wie das Spiel mit Sprache und Stille arbeitet, wie es Emotionen nicht zeigt, sondern spürbar macht. Es ist mutig, sperrig und wunderschön. Ein Spiel, das nachhallt, diskutiert wird und uns als Redaktion tief bewegt hat. Platz 1 – ohne Frage.

Doch bevor wir uns endgültig vom Jahr verabschieden, lohnt sich ein kurzer Blick nach vorn: Was erwartet uns 2026? Wahrscheinlich geht’s schon im Januar spannend los – unter anderem mit „The Legend of Heroes: Trails Beyond the Horizon“ und dem Reimagining von „Dragon Quest 7“. Im Februar folgen Titel wie „My Hero Academia: All’s Justice“ und „Yakuza Kiwami 3 & Dark Ties“, bevor im weiteren Jahresverlauf große Namen wie „007: First Light“, „Lords of the Fallen 2“, „Resident Evil Requiem“ und natürlich „Grand Theft Auto VI“ die Bühne betreten. Spätestens zur Gamescom wissen wir mehr – wir sind natürlich wieder für euch vor Ort.

Aber jetzt seid ihr gefragt: Was waren eure persönlichen Highlights und Enttäuschungen 2025? Welche Spiele haben euch überrascht, enttäuscht oder begeistert? Und was wünscht ihr euch für die Berichterstattung im neuen Jahr? Lasst es uns gerne in den Kommentaren wissen – wir freuen uns auf den Austausch und wünschen euch einen großartigen Start in ein hoffentlich spielstarkes 2026!

NB@01.01.2026

——— Hinweise & Disclaimer: ———

Wenn euch der Beitrag gefallen hat würde ich mich natürlich über eure LikesRetweetsAbos oder auch Feedback freuen. Gleiches trifft aber auch zu, wenn ich eurer Meinung nach etwas hätte besser machen können. Konstruktive Kritik hilft bekanntlich nur, wenn man sie auch bekommt, also lasst es mich einfach wissen.

Die verwendeten  Bilder und/oder Screenshots wurden, wenn nicht anders angegeben, vom Autor selbst erstellt und dienen zur Unterstützung des Berichtes. Das Copyright an der dargestellten Sache, bzw. dem Spiel bleibt davon selbstverständlich unberührt und verbleibt beim ursprünglichen Rechteinhaber.

Hinterlasse einen Kommentar

Diese Seite verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden..