Fünf Tage Köln, jede Menge Spiele und ein Messegelände, das niemals stillsteht

Fünf Tage lang war Köln wieder der Mittelpunkt der internationalen Gaming-Welt. Vom ersten Termin am Mittwoch bis zum letzten Rundgang durch die Hallen am Sonntag waren wir von NerdicReviews durchgehend auf der gamescom 2026 unterwegs. Wir haben Spiele angespielt, Präsentationen besucht, Gespräche geführt, neue Hardware ausprobiert und uns durch Hallen bewegt, in denen selbst ein gut vorbereiteter Zeitplan irgendwann nur noch eine grobe Empfehlung war.

Denn die gamescom ist groß. Sehr groß.

Und sie wächst weiter.

Eine gamescom in Rekordgröße

Die Zahlen der diesjährigen Veranstaltung machen deutlich, welche Dimension die Messe inzwischen erreicht hat. 368.000 Besucherinnen und Besucher aus 131 Ländern kamen in diesem Jahr nach Köln. Damit verfehlte die gamescom den bisherigen Besucherrekord aus dem Jahr 2019 – damals waren 373.000 Menschen vor Ort – nur knapp.

Bei der Zahl der Aussteller wurde dagegen ein neuer Rekord erreicht. 1.743 Unternehmen aus 66 Ländern präsentierten ihre Spiele, Produkte und Dienstleistungen. Dafür standen rund 233.000 Quadratmeter Ausstellungsfläche zur Verfügung. Die Fläche war damit erstmals vollständig ausgebucht. Dazu kamen mehr als 36.000 Fachbesucher sowie 48 Länderpavillons aus 41 Ländern. Rund 72 Prozent der Aussteller kamen aus dem Ausland. (gamescom.global)

Das sind Zahlen, die man vor Ort tatsächlich spürt.

Man kann mehrere Tage auf der gamescom verbringen und hat trotzdem nicht das Gefühl, wirklich alles gesehen zu haben. Selbst wenn man die großen Stände und die wichtigsten Termine vorher herausgesucht hat, wartet hinter der nächsten Ecke schon der nächste Publisher, ein Indie-Entwickler, eine Hardware-Neuheit oder eine völlig unerwartete Entdeckung.

Genau das ist inzwischen ein wichtiger Teil der Faszination.

Die gamescom ist nicht mehr einfach eine Messe, auf der man von Stand A nach Stand B läuft. Sie ist eine riesige Ansammlung unterschiedlichster Bereiche der Gaming-Kultur.

Von AAA bis Indie

Natürlich dominieren die großen Publisher mit ihren aufwendig inszenierten Ständen weiterhin das Bild.

Schon die Opening Night Live gab einen Vorgeschmack darauf, was die Branche in den kommenden Monaten und Jahren zu bieten hat. Unter anderem wurden Final Fantasy VII: Revelation, Gears of War: E-Day, The Witcher 3: Wild Hunt – Songs of the Past, Metro 2039, Control: Resonant und zahlreiche weitere Titel gezeigt. Allein die Eröffnungsshow erreichte mehr als 78 Millionen Views. (gamescom.global)

Doch wer mehrere Tage vor Ort ist, merkt schnell: Die gamescom besteht längst nicht mehr nur aus den großen Namen.

Gerade die Mischung aus AAA, Indie, Retro und Hardware macht den besonderen Charakter aus.

Während man bei einem großen Publisher teilweise schon Wochen vor der Messe weiß, welches Spiel man sehen möchte, sind es häufig die kleineren Stände, bei denen man spontan stehen bleibt.

Und manchmal entstehen genau dort die interessantesten Gespräche und Eindrücke.

Unsere Highlights der gamescom 2026

Natürlich hatten wir auch in diesem Jahr einige Titel ganz oben auf unserer persönlichen Liste. Einige davon haben die Erwartungen erfüllt, andere haben uns sogar stärker überrascht als gedacht.

Und dann gab es Spiele, bei denen wir nach dem Anspielen vor allem eines dachten: Das macht einfach Spaß.

Alien: Isolation 2 – Horror, der wieder funktioniert

Einer unserer wichtigsten Termine war Alien: Isolation 2.

Der erste Teil gilt bis heute als eines der gelungensten Horrorspiele überhaupt. Nicht zuletzt deshalb liegt die Messlatte für eine Fortsetzung enorm hoch.

Der Nachfolger muss nicht einfach nur eine bekannte Geschichte fortsetzen. Er muss vor allem wieder dieses Gefühl erzeugen, tatsächlich gejagt zu werden.

Genau das ist der Punkt, der uns bei unserem Eindruck besonders positiv aufgefallen ist. Statt sich ausschließlich auf Action zu verlassen, steht weiterhin die Spannung im Mittelpunkt. Das Alien ist nicht einfach ein weiterer Gegner, den man möglichst schnell beseitigen möchte. Seine bloße Anwesenheit verändert die gesamte Spielsituation.

Dadurch entsteht dieses unangenehme Gefühl, das schon den ersten Teil ausgezeichnet hat: Man weiß nie genau, wann die Situation eskaliert.

Für uns war Alien: Isolation 2 deshalb einer der Titel, bei denen sich der Messebesuch besonders gelohnt hat.

Silent Hill: Townfall – anders als erwartet

Einen ganz anderen Ansatz verfolgt Silent Hill: Townfall.

Das Spiel verlegt seine Geschichte in das Schottland des Jahres 1996. Das ist mehr als nur eine ungewöhnliche Kulisse. Die Entwickler nutzen die Zeitperiode gezielt für die Atmosphäre und das Gameplay.

Eine Welt ohne Smartphones, GPS und permanente digitale Kommunikation erzeugt automatisch eine andere Form von Isolation. Hilfe ist nicht jederzeit verfügbar und Informationen sind schwieriger zugänglich.

Für ein Horrorspiel ist das ein ausgesprochen interessanter Ansatz.

Auch beim Gameplay setzt Townfall stärker auf Spannung und Stealth. Konfrontationen sollen nicht zwangsläufig mit einem Kampf enden. Stattdessen geht es darum, Gefahren zu erkennen und möglichst unentdeckt zu bleiben.

Für uns war Townfall deshalb eines der Spiele, die nach dem Anspielen noch länger im Kopf geblieben sind.

Onimusha: Way of the Sword – klassische Action mit moderner Technik

Mit Onimusha: Way of the Sword stand außerdem die Rückkehr einer Marke auf unserem persönlichen Programm, auf die wir uns bereits im Vorfeld sehr gefreut hatten.

Capcom verbindet klassische Samurai-Action mit japanischer Mythologie und übernatürlichen Gegnern.

Besonders die Kämpfe funktionieren dabei sehr direkt. Treffer haben Gewicht und das Spiel vermittelt nicht den Eindruck, dass die Action lediglich aus möglichst vielen Effekten bestehen muss.

Gerade deshalb hat uns der Titel auf der gamescom überzeugt. Onimusha wirkt nicht so, als müsse es seine Vergangenheit verstecken. Stattdessen versucht das Spiel, die bekannten Stärken der Serie in eine moderne Form zu übertragen.

Nach unserem Eindruck könnte Onimusha: Way of the Sword damit eine der gelungensten Rückkehrer einer klassischen Capcom-Reihe werden.

Crazy Taxi – manchmal reicht einfach Spaß

Ein ganz anderes Erlebnis war Crazy Taxi.

Während bei vielen großen Spielen auf der gamescom lange Präsentationen, beeindruckende Technik und möglichst spektakuläre Trailer im Mittelpunkt stehen, erinnert Crazy Taxi daran, dass Videospiele vor allem eines sein sollen:

Spaß machen.

Und genau das tut der neue Ableger.

Das Grundprinzip der Reihe ist schließlich denkbar einfach: einsteigen, Gas geben, Passagiere möglichst schnell ans Ziel bringen und dabei den normalen Straßenverkehr eher als grobe Empfehlung betrachten.

Was uns dabei besonders gefallen hat, ist die unkomplizierte Zugänglichkeit. Man muss sich nicht erst zehn Minuten durch Tutorials arbeiten, um zu verstehen, was man eigentlich machen soll.

Man steigt ein und fährt.

Das klingt banal, ist aber gerade auf einer Messe Gold wert.

Nach mehreren Stunden voller komplexer Rollenspiele, Horror, Action und riesiger Produktionen ist ein Spiel, das einfach unmittelbar Spaß macht, eine willkommene Abwechslung.

Crazy Taxi war für uns deshalb eine der positiven Überraschungen der gamescom.

Gears of War: E-Day – die Rückkehr einer ganz großen Marke

Auch Gears of War: E-Day durfte auf einer gamescom natürlich nicht fehlen.

Die Serie gehört zu den bekanntesten Marken der Xbox-Geschichte. Gleichzeitig ist E-Day kein gewöhnlicher neuer Serienteil, sondern blickt auf die Ereignisse des sogenannten Emergence Day zurück – also auf den Beginn des Locust-Krieges.

Damit nimmt das Spiel einen Zeitpunkt innerhalb der Geschichte auf, der für das gesamte Gears-Universum entscheidend ist.

Was dabei besonders auffällt: E-Day möchte nicht einfach nur größer werden.

Stattdessen scheint man sich wieder stärker auf das zu konzentrieren, was Gears of War ursprünglich ausgezeichnet hat: wuchtige Gefechte, Deckungssystem, brutale Nahkämpfe und eine ziemlich schwere Atmosphäre.

Gerade für Fans der ursprünglichen Trilogie dürfte dieser Ansatz interessant sein.

Für uns war Gears of War: E-Day deshalb weniger eine Überraschung im klassischen Sinne, sondern vielmehr eine Erinnerung daran, wie viel Potenzial noch in dieser Marke steckt.

Rayman – ein Comeback, mit dem nicht unbedingt jeder gerechnet hat

Eine der schöneren Überraschungen war dagegen die Rückkehr von Rayman.

Ubisoft arbeitet an einem neuen Spiel rund um den beliebten Charakter – und allein die Tatsache, dass Rayman wieder stärker ins Rampenlicht rückt, dürfte bei vielen Spielern für ein breites Grinsen sorgen.

Denn Rayman gehört zu den Figuren, die fest mit der Videospielgeschichte verbunden sind, in den vergangenen Jahren aber deutlich weniger präsent waren als früher.

Umso schöner ist es, die Marke wieder auf einer großen Gaming-Veranstaltung zu sehen.

Gerade im Vergleich zu den vielen düsteren und technisch aufwendigen AAA-Spielen der Messe wirkt Rayman angenehm anders. Die Serie steht traditionell für kreative Welten, fantasievolle Figuren und zugängliches Plattforming.

Dass Ubisoft der Marke wieder eine größere Bühne gibt, war für uns daher eine der sympathischsten Überraschungen der diesjährigen gamescom.

Die Überraschungen abseits der großen Publisher

Nicht jede interessante Entdeckung stand allerdings von Anfang an auf unserer persönlichen Liste.

Wer fünf Tage über die gamescom läuft, merkt schnell, dass man unmöglich jedes interessante Spiel im Vorfeld recherchieren kann.

Dafür ist das Angebot schlicht zu groß.

Besonders die Indie Area ist dafür ein gutes Beispiel. Mehr als 420 Unternehmen waren dort vertreten. (gamescom.global)

Hier findet man keine kilometerlangen Warteschlangen vor riesigen LED-Wänden, sondern häufig kleine Stände, an denen Entwickler selbst ihr Spiel vorstellen.

Das macht diese Bereiche angenehm persönlich.

Man kommt ins Gespräch, bekommt vielleicht eine Idee hinter dem Spiel erklärt und versteht plötzlich, warum ein Titel interessant ist, der einem beim Blick auf eine einfache Messeübersicht zunächst gar nicht aufgefallen wäre.

Natürlich ist nicht jede Entdeckung automatisch ein zukünftiger Hit.

Aber darum geht es auch gar nicht.

Die Indie Area zeigt vielmehr, wie breit Gaming inzwischen geworden ist.

Retro bleibt ein wichtiger Teil der gamescom

Auch Retro-Gaming und moderne Hardware mit klassischen Wurzeln hatten wieder ihren Platz.

Ein Beispiel dafür war die M64 von ModRetro.

Die Konsole verbindet moderne Technik mit einem klaren Fokus auf das Spielgefühl der N64-Ära. Vor Ort konnten wir uns selbst einen Eindruck von der Hardware machen und verschiedene Titel ausprobieren.

Zum Launch-Line-up gehören unter anderem Xeno Crisis, Buck Bumble, Extreme-G: Turbo Fusion und Xibalba 64.

Gerade Xeno Crisis hat uns dabei besonders viel Spaß gemacht.

Interessant war außerdem, wie hochwertig und massiv sich die Konsole in der Hand anfühlt. Das ist ein Detail, das man auf Bildern oder in einer Pressemitteilung kaum vermitteln kann.

Und genau dafür sind solche Messeauftritte wichtig.

Hardware muss man anfassen.

Controller muss man in die Hand nehmen.

Und Spiele sollte man selbst spielen.

Erst dann bekommt man ein Gefühl dafür, ob ein Produkt wirklich funktioniert.

Die gamescom als riesiges Gaming-Festival

Neben den Spielen selbst ist die Atmosphäre inzwischen ein wesentlicher Bestandteil der Veranstaltung.

Cosplayer, Influencer, Merchandise-Stände, Bühnen, Community-Aktionen und die zahlreichen Shows machen aus der gamescom längst mehr als eine klassische Fachmesse.

Das hat zweifellos Vorteile.

Die Veranstaltung erreicht dadurch eine enorme Öffentlichkeit. Das gesamte Showprogramm kam bis Samstagabend auf mehr als 624 Millionen Views, zusätzlich besuchten rund 80.000 Menschen das gamescom city festival. (gamescom.global)

Gaming wird hier nicht nur präsentiert.

Gaming wird gefeiert.

Und genau das macht die gamescom zu etwas Besonderem.

Aber genau diese Entwicklung bringt auch Probleme

So sehr wir diese Entwicklung grundsätzlich begrüßen, gab es in diesem Jahr einen Punkt, den wir kritisch sehen.

Selbst am Medientag war es bereits ausgesprochen voll.

Das mag auf den ersten Blick wie ein Luxusproblem klingen. Schließlich ist es für eine Messeveranstaltung hervorragend, wenn das Interesse so groß ist.

Aus Sicht der Pressearbeit sieht die Sache allerdings anders aus.

Wer für NerdicReviews mehrere Tage vor Ort ist, möchte nicht einfach nur von Stand zu Stand laufen. Wir haben feste Termine, wollen Spiele anspielen, Interviews führen, Fotos und Videos aufnehmen und anschließend natürlich auch über unsere Erlebnisse berichten.

Dafür braucht man Zeit.

Wenn sich bereits am Medientag vor beliebten Spielen lange Schlangen bilden, wird die Planung entsprechend schwierig.

Aus einem kurzen Hands-on können schnell 30, 45 oder noch mehr Minuten Wartezeit werden.

Und diese Zeit fehlt anschließend an anderer Stelle.

Noch problematischer wird es, wenn mehrere Termine miteinander kollidieren.

Vielleicht braucht es wieder einen echten Fach- und Medientag

Hier würden wir uns von der gamescom tatsächlich einen neuen Impuls wünschen.

Die Messe hat sich in den vergangenen Jahren immer weiter geöffnet. Das ist grundsätzlich eine positive Entwicklung und hat sicherlich einen erheblichen Anteil daran, dass die Besucherzahlen inzwischen wieder nahe am Rekordniveau liegen.

Aber vielleicht sollte man die unterschiedlichen Zielgruppen wieder etwas stärker voneinander trennen.

Unser Vorschlag wäre deshalb, wieder einen wirklich ruhigen Medien- und Fachbesuchertag einzuführen.

Influencer und Wildcard-Besucher könnten beispielsweise an einem zweiten Tag hinzukommen. Danach könnte die Messe wie gewohnt vollständig für das Publikum geöffnet werden.

Damit würde niemand ausgeschlossen.

Die gamescom könnte weiterhin ihr riesiges Community-Festival bleiben – gleichzeitig gäbe es aber einen Tag, an dem Journalisten, Fachbesucher und Branchenvertreter tatsächlich konzentriert arbeiten können.

Denn trotz aller Festivalatmosphäre ist die gamescom weiterhin eine Fachmesse.

Und gerade weil die Veranstaltung inzwischen mehr als 36.000 Fachbesucher anzieht, sollte dieser Teil nicht zu kurz kommen.

Was bleibt von fünf Tagen gamescom?

Nach fünf Tagen in Köln ist es schwierig, ein einziges Fazit zu ziehen.

Die gamescom 2026 war riesig. Sie war international. Sie war laut, voll und teilweise anstrengend.

Aber sie war auch genau das, was man sich von einer solchen Veranstaltung wünscht.

Wir konnten Spiele selbst ausprobieren, statt sie nur aus Trailern zu kennen. Wir konnten mit Entwicklern sprechen. Wir konnten neue Hardware in die Hand nehmen. Wir haben bekannte Marken wiederentdeckt und kleinere Projekte kennengelernt, die sonst vielleicht an uns vorbeigegangen wären.

Und vor allem haben wir wieder gemerkt, warum eine Messe durch nichts vollständig ersetzt werden kann.

Streams, Trailer und digitale Präsentationen sind hervorragend, um Spiele anzukündigen.

Aber nichts ersetzt den Moment, in dem man selbst den Controller in die Hand nimmt.

Nichts ersetzt ein Gespräch mit einem Entwickler direkt am Stand.

Und nichts ersetzt das Gefühl, nach mehreren Stunden durch die Hallen zu laufen und trotzdem noch irgendwo etwas Neues zu entdecken.

Die Bilanz

368.000 Besucher aus 131 Ländern.

1.743 Aussteller aus 66 Ländern.

Rund 233.000 Quadratmeter Ausstellungsfläche.

Mehr als 36.000 Fachbesucher.

Mehr als 624 Millionen digitale Views.

Diese Zahlen zeigen, was aus der gamescom geworden ist.

Sie ist längst eine globale Veranstaltung und weit mehr als eine reine Videospielmesse.

Und genau deshalb wird die Herausforderung für die kommenden Jahre darin bestehen, diese enorme Größe mit einer guten Organisation zu verbinden.

Denn größer ist nicht automatisch besser.

Die gamescom muss es schaffen, ihre Festivalatmosphäre zu bewahren und gleichzeitig den Fach- und Medienbereich so zu organisieren, dass professionelle Berichterstattung weiterhin vernünftig möglich ist.

Für uns von NerdicReviews überwiegt am Ende trotzdem ganz klar das Positive.

Fünf Tage Köln haben uns zahlreiche neue Eindrücke beschert, einige echte Überraschungen geliefert und die Vorfreude auf viele kommende Spiele noch einmal deutlich gesteigert.

Die Füße waren am Ende müde.

Die Notizen zahlreich.

Die Liste der Spiele, über die wir noch berichten wollen, lang.

Aber genau so muss sich eine gamescom anfühlen.

Wir waren fünf Tage vor Ort. Und trotzdem hätten wir am Ende gerne noch einen sechsten Tag gehabt.

Bis 2027, Köln.

NB@01.09.2026

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