Disney’s „Ralph reichts“ von 2012 war ohnehin schon eine Reminiszenz an alte Videospiele und die Automatenkultur der 80er Jahre. Im Film geht es grob um die Figur Randale Ralph, Antagonist aus dem fiktiven Videospiel „Fix-it Felix, Jr.“, der aus seinem Videospiel ausbricht. Obwohl dieses Videospiel nie wirklich existiert hat, hat es sich Disney nicht nehmen lassen das Spiel als solches auf den Markt zu bringen. Eigentlich handelte es sich dabei lediglich um ein kleines Flash-Spiel, was findige Modder allerdings auf ein Mega Drive Modul gebannt und mit einem passenden Artwort versehen haben.

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Das Spiel an sich ist nicht besonders lang oder tiefgründig, weiß aber dennoch, auf der Jagd nach den Highscore, zu begeistern. Zumal steigt der Schwierigkeitsgrad rapide an und stellt schon beim zweiten Level eine ernstzunehmende Herausforderung dar.

Wir spielen die Hauptfigur Fix-it Felix, Jr. der das durch Ralph demolierte Haus Stockwerk für Stockwerk repariert, fallenden Gegenständen ausweicht und am Ende Ralph vom Hochhaus wirft. Das Hochhaus stellt dabei ein Level dar, was wiederum in mehrere Abschnitte unterteilt ist.

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Sind unser Hindernis am Anfang nur von Ralph geworfene Ziegelsteine, kommen bald noch zu den vertikal fallenden Ziegelsteinen, horizontal fliedende Enten und Barrieren in Form von Bepflanzungen und Blumenkästen dazu.

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Das Spiel bietet dabei liebevolle Pixeloptik, die durchaus aus der 16- oder sogar 8-bit-Zeit stammen könnten und macht sehr viel Spaß. Sofern man die Chance bekommt, sollte man auf jeden Fall einen Blick riskieren und auf die Jagd nach dem Higjscore gehen.

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NB@19.08.2016