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Pac-Man ist zweifelsohne eine Ikone der 80er Jahre und steht stellvertretend für die Arcade-Kultur, wie kein anderes Spiel.

Der findige (Brett-)Spielehersteller MB wollte anscheinend mit der Marke Pac-Man auch ein wenig Geld verdienen und stellte den Kindern, die zu Hause keine Konsole oder keine Aracde in der Nähe hatten, eine Alternative in Form eines voll lizenzierten Brettspiels, zur Verfügung.

Ich hatte schon öfters von diesem Brettspiel gehört und bin durch Zufall ein gut erhaltenes Exemplar gestoßen, bei dem ich mich dem Kauf dann doch nicht verwehren konnte…

Die Verpackung wirbt mit dem folgenden Satz: „Genau so viel Spaß wie mit dem großen Electronic-Spiel in der Spielhalle“- Das wollen wir uns doch mal genauer ansehen…

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Im Gegenzug zur Arcade-Variante kann man hier mit bis zu drei weiteren Freunden (also für bis zu vier Spielern) gemeinsam spielen. Dabei ist das Grundprinzig ähnlich: Jeder Spieler hat einen Pac-Man und muss Kugeln einsammeln. Die Züge sind dabei reium mit Würfeln geregelt. Wer am Ende die meisten Kugeln eingesammelt hat, gewinnt das Spiel. Die Geister gehören keinem Spieler und können von jedem Spieler anstatt des eigenen Pac-Man bewegt werden, um andere Mitspieler zum Start zurück zu schicken. Insgesamt verleiht das dem Spiel sogar eine taktische Komponente.

Zusammenfassend kann man sagen, dass dieses Brettspiel natürlich kein Ersatz für das Arcade-Spiel ist, aber eine interessante Variante des gleichen Ausgangsmaterials darstellt.

NB@21.08.2016