PS4 Review: „The Last of Us Part II“ #TLOU2 #TheLastOfUsPartII

Das wahrscheinlich am meisten erwartete Spiel des Jahres, wenn nicht gar der Konsolengeneration ist seit knapp einer Woche erhältlich und hat in dieser kurzen Zeit bereits für einiges an Furore gesorgt, denn daran scheiden sich die Geister, wie an bisher keinem anderen Spiel. Bisher hat wahrscheinlich noch nie ein Spiel so dermaßen polarisiert, denn hat das Spiel von der Fachpresse flächendeckend Höchstwertungen eingefahren, ist es für viele Verbraucher die größte Enttäuschung überhaupt, was über Reddit, YouTube und co. zu regelrechten Hass-Tiraden gegen Entwickler Naughty Dog und Regisseur Neil Druckmann geführt hat. Doch um das genauer beurteilen zu können, muss man sich erst einmal intensiver mit dem Spiel an sich beschäftigen, was viele in meinen Augen gar nicht getan haben (können), da das Spiel gerade erst erschienen und zusätzlich mit zwischen 25 und 30 Spielstunden recht umfangreich geworden ist. Dafür wurde mir für mein Review dankenswerter Weise von Sony ein Review-Code zur Verfügung gestellt, der allerdings keinen Einfluss auf meinen Bericht hat. Ich behandele die Spiele alle gleich, unabhängig, ob ich sie selbst gekauft habe, oder ob ich einen Code dafür bekommen habe.

Auf Grund der Kontroverse um das Spiel habe ich beschlossen meinen Bericht darüber in zwei Teile aufzuteilen. Im ersten der, der heute erscheint, werde ich mich mit dem Spiel an sich beschäftigen und dabei auch auf jegliche Spoiler und Vorwürfe gegen das Spiel verzichten, die nichts mit der objektiven Betrachtung des Spiels zu tun haben. In einem zweiten Schritt folgt dann ein Special zur hitzigen Diskussion um das Spiel, wo ich aus Gründen der Argumentation dann auch auf einige Spoiler eingehen muss. In diesem Bericht seit ihr vor so etwas aber bewahrt, denn keine Punkte innerhalb des Spiels „The Last of Us Part II“, die generell als Spoiler gewertet werden könnten, werden implementiert. Das hat allerdings auch zur Folge, dass ich in einigen Punkten etwas vage bleiben muss, was ihr mir, nachdem ihr das Spiel gespielt, oder den Spoilerbericht gelesen habt, wahrscheinlich nachsehen könnt.

Teil 1) Das Review

Das Geschehen spielt (hauptsächlich) 4 Jahre nach dem Ende des ersten Teils. Joel und Ellie haben sich nach ihrem dramatischen Roadtrip in der kleinen Gemeinschaft Jackson von Joel’s Bruder Tommy niedergelassen und leben ein gut-integriertes Leben in Sicherheit. Ellie ist mittlerweile 19 Jahre alt und hat sich mit den Jahren aus persönlichen Gründen etwas von Joel entfernt. Ihre Welt gerät jedoch auf Grund eines dramatischen Ereignissen ins Wanken, was sie dazu bewegt ihren sicheren Hafen in Jackson aufzugeben, um Rache zu nehmen. Sie bricht mit ihren Freundin Dina nach Seattle auf, wo ein Großteil der Geschichte spielt, um einige Mitglieder der militaristischen Washington Liberation Front, kurz WLF, oder auch „Wolfs“, zur Strecke zu bringen, findet sich aber bald zwischen den Reihen in einem Krieg zwischen zwei rivalisierenden Gruppen wieder, die ihr mit personeller Übermacht und unvorstellbarer Brutalität entgegentreten und sie muss sich selbst die Frage stellen wie weit sie bereit ist zu gehen, um ihre Genugtuung zu bekommen…

Und ja, ich habe am Anfang der Zusammenfassung des Plots das Wort „hauptsächlich“ verwendet, was sowohl auf den Handlungsrahmen, aber auch die Hauptfigur zutrifft. Denn so gibt es weitere Handlungsstränge als Flashbacks, die wir in der Form von kleineren in sich abgeschlossenen Episoden erleben, die zum zu einer intensiveren Charakterzeichnung, Hintergrundgeschichte und zum aber auch als eine Art von Tutorial beitragen, da uns in diesen Segmenten neue Mechaniken, wie das Schwimmen und Tauchen beigebracht werden. Auch wenn man sich über darüber streiten kann, ob diese Episoden immer dramaturgisch notwendig, oder sinnvoll sind, so bieten sie eine willkommene Abwechslung zu einer teilweise noch unbekümmerten Ellie, die noch nicht die toughe Kämpferin ist, die sie nun in der Haupthandlung verkörpert.

Und dann gibt es da noch das Thema mit der Hauptfigur… – Denn entgegen meiner Erwartung ist es nicht nur Ellie, die wir spielen. Zwar schlüpfen wir im Rahmen des Prologs, was eine Art spielbarer Recap der wichtigsten Story-Punkte aus dem ersten Teil darstellt, auch nochmal in die Schuhe von Joel, aber es gibt im weiteren Spielverlauf auch ganze Kapitel der Geschichte, die wir durch die Augen einer anderen Protagonisten sehen: Abby. – Dabei ist es anfangs recht mysteriös, wer Abby überhaupt ist und erst nachdem wir etwas Zeit mit ihr verbracht haben müssen wir erkennen, dass sie die Antagonistin des Spiels ist, die wir eben auch spielen.

Und interessanter Weise erleben wir so (zeitversetzt) gleiche Ereignisse aus verschiedenen Blickwinkeln. Dabei fiel es mir auch anfangs wirklich schwer mich auf sie als spielbaren Charakter einzulassen, da sie bereits in den ersten Szenen einige wirklich abscheuliche Dinge tut, doch der weitere Spielverlauf rückt ihre Handlung stellenweise in einen anderen Kontext, der zwar nicht alles entschuldigt, aber zumindest erklärt. Es ist eben nicht alles im rein in Schwarz oder Weiß, oder eben Gut und Böse aufteilbar, denn ist immer eine Frage des richtigen Kontexts und der Perspektive. Und so abstrus es auch klingt, aus Abby’s Perspektive kann man argumentieren, dass Ellie der Antagonist wäre und es rein in unserer persönlichen Bindung an Ellie, durch den Kontext des ersten Spiels, geschuldet ist, dass sie uns mehr wie eine Heldin vorkommt.

Entgegen des direkten Vorgängers, bei dem hauptsächlich der Weg das Ziel war, ist im Fokus dabei nicht der Weg nach Seattle, dieser wird größtenteils sogar komplett übersprungen, sondern spielt sich innerhalb der Stadt mit ihren unterschiedlichen Bezirken ab, von denen einige sogar, ähnlich wie bei „Uncharted 4: A Thief’s End“ und „Uncharted: The Lost Legacy“ eine offenere Spielwelt darstellen. – Natürlich ist das Spiel dennoch Meilenweit von einer wirklichen Open World entfernt, aber größere Areale, die wir frei erkunden können lockern das Spielgeschehen ungemein auf und bieten auch abseits der Story Platz für Erkundungen und Interessantes zu entdecken.

So finden wir zum Beispiel in der Bank von Seattle auf unserem Weg in den Tresorraum heraus, dass dort am Tag des Ausbruchs des Virus ein Bankraub im Gange war und einige Bankräuber es nicht mehr heraus geschafft haben, was im Rahmen der Geschichte zwar keinerlei Relevanz hat, aber uns noch einen tieferen Einblick in die Welt an sich und Einzelschicksale gibt. Und davon gibt es immens viele, teilweise höchst dramatische Geschichten, die durch eine lebendige Spielwelt, sorgsam platzierte Elemente und versteckte Schriftstücke erzählt werden. Die Erkundung der offeneren Areale ist nicht wie bei Uncharted mit dem Jeep, sondern zu Pferd und können innerhalb des abgesteckten Bereiches, wovon wir den ersten eigentlich nur auf der Suche nach etwas Benzin betreten, frei erkunden und viele dieser Nebengeschichten entdecken. So liegt es rein am Spieler, ob man nur die Hauptmission in ca. 30 Minuten erledigt, oder ob man wie ich zum Beispiel noch eine Stunde dranhängt, um alles genau zu erkunden. 

Spielerisch bleibt das Spiel dabei dem Erstling größtenteils treu. Wir steuern Ellie in gewohnter Weise aus der 3rd-Person-Ansicht, wobei das Geschehen beim Verwenden von Schusswaffen etwas heranzoomt und uns über die Schulter blicken lässt. Im Vergleich zu Joel ist Ellie aber um einiges agiler. Sie kann den Gegnern aktiv ausweichen, kann sich sogar komplett auf den Boden legen und so sogar unter Autos Schutz suchen und kann Springen. Das war im Vorgänger nur an spielerisch-relevanten Punkten durch die Aktionstaste möglich und nun hat sie einen eigenen Sprungknopf, der sogar für kleinere Plattformer-Passagen genutzt wird, die zwar nicht mit Uncharted vergleichbar sind, aber dennoch eine willkommene Erweiterung darstellen.

Abseits davon ist alles beim alten: Wir können aktiv auswählen, ob wir rennen, was etwas lauter ist, oder schleichen, was die Gefahr entdeckt zu werden geringer werden lässt. Ellie kann aus unterschiedlichen Schuss- und Nahkampfwaffen auswählen und weiter auch diverse nützliche Items, wie Rauchbomben, Molotov-Cocktails, etc. herstellen und sogar Schalldämpfer mit gefundenen Ressourcen herstellen. Entgegen Joel im ersten Teil, wo direkte Takedowns ein Shiv erforderten braucht Ellie das nicht, da sie, wie im Erstling ihr Taschenmesser dabei hat, was das unentdeckte Ausschalten von Gegnern nach einander etwas leichter gestaltet. Das Crafting funktioniert dabei wie gehabt und wurde zusätzlich durch einen Skill-Tree, mit dem wir Ellie’s Fähigkeiten verbessern und ihre Crafting-Fähigkeiten erweitern können.

Auch an der Gegnervarianz wurde geschraubt, denn neben den Gegnertypen aus dem Vorgänger wurden sowohl menschliche, wie auch Infizierte Gegnergruppen erweitert. Die menschlichen Gegner teilen sich nun in die zwei bereits erwähnten Fraktionen auf, die jeweils anders agieren. Sind die Mitglieder des WLF noch recht ähnlich zu normalen Banditen und Soldaten aus dem Erstling, so geht die weitere Fraktion, die Scars sehr viel anders vor: Diese brutalen Kultisten agieren eher schleichend, sind meist mit starken Nahkampfwaffen und Bögen bewaffnet und können auch in kleinen Gruppen eine immense Bedrohung darstellen. Insgesamt hat die KI der Gegner, entsprechender Schwierigkeitsgrad vorausgesetzt, sehr viel aggressiver, sprechen sich aktiv ab und gehen taktisch vor. Dabei kommen dieses Mal auch Hunde zum Einsatz, die unsere Bewegungen über weite Teile der Maps verfolgen können. Auch bei den Infizierten gibt es neben den Runnern, Clickern, Stalkern und Bloatern gibt es nun auch eine neue Gegnerklasse, die Shambler, die ein Zwischenschritt zwischen Bloatern und Clickern sind. Die Kämpfe sind dabei insgesamt etwas im Vergleich zum Vorgänger reduziert worden und können größtenteils auch komplett umgangen werden, wenn wir uns geschickt anstellen. Lediglich einige wenige Encounter, die relevant für die Story sind, bilden davon die Ausnahme.

Von der technischen Seite ist das Spiel die neue Referenz in Sachen Grafik. Es ist wirklich beachtlich, was Naughty Dog aus der mittlerweile leicht angestaubten und bald abzulösenden Konsole noch rausgeholt hat. Nicht nur sind die Charaktermodelle, Bewegungsmuster und Areale überaus detailliert und Detailverliebt, sondern setzten auch im Vergleich zu bisherigen Referenzen nochmal gehörig eine Schippe drauf. Gerade in Sachen Natürlichkeit gibt es wahrscheinlich, zumindest auf Konsolen, momentan nichts besseres: Wie der Wind durch das Gras streicht, Ellie’s Haare sich natürlich mit ihr bewegen, ihre Muskeln sich an- und entspannen, wenn sie den Abzug der Waffe drückt und sogar das Blut von getöteten Gegnern realistisch auf Boden und Wänden verläuft, ist dabei nur ein kleiner Auszug der vielen kleinen Feinheiten, die zwar im Grunde keinen spielerischen Mehrzweck haben, aber zum Realismus und der Immersion beitragen. Besonders schön ist dabei, dass es meist mehrere Wege im Vorgehen gibt das Ziel zu erreichen und wir sogar Glasscheiben zerbrechen können, um neue Wege zu öffnen.

Und auch einer der größten Kritikpunkte des Vorgängers wurde ausgemerzt: Die Ladezeiten, die selbst beim initialen Start recht kurz sind. Abseits davon gibt es keine (spürbare) Unterbrechung, da jegliches Nachladen in Cutscenes versteckt wurde, was sich nur zeigt, wenn man die Cutscene überspringen möchte und noch nicht alles nachgeladen wurde. Die deutsche Synchro ist wirklich gelungen, auch wenn ich persönlich jedem die Original-Synchro wärmstens ans Herz legen kann, da die Sprecher die ebenfalls im Motion Capturing involviert waren, einen herausragenden Job machen. Allem voran natürlich Ashley Johnson als Ellie und Troy Baker als Joel, die ihre Rollen aus dem Erstling wieder aufnehmen, doch auch der neue Teil des Cast macht einen super Job. So wird Abby zum Beispiel von Laura Bailey gesprochen, die unter anderem auch Kait Diaz in „Gears 5“ und Catherine im gleichnamigen Game von Atlus gesprochen hat. Das Spiel läuft dabei sowohl auf der normalen PS4, wie auch der PS4 Pro, flüssig bei konstanten 30fps, wobei die normale PS4 das Bild in 1080p ausgibt und die Pro-Version 1440p ausgibt. Beide unterstützen dabei HDR, was für einige überaus tolle Licht- und Schatteneffekte sorgt.

Einzig in Sachen Storytelling, Pacing und grafische Darstellung hätte es meiner Meinung nach noch etwas Luft nach oben gegeben. Denn auch wenn ich die massive Kritik, die viele Spieler an der Geschichte haben nicht vollends nachvollziehen kann, so ist diese alles andere als perfekt. So hätte ich es zum Beispiel besser gefunden, wenn die Perspektivwechsel der Protagonisten, die damit auch Zeitsprünge mit sich bringen, mehr miteinander verzahnt gewesen wären und nicht in größeren getrennten Blöcken stattgefunden hätten, denn diese direkte Abfolge von Aktion und Gegenaktion hätte durchaus noch mehr zur Dramaturgie beitragen können. Ähnlich sieht es mit dem Pacing aus, wo die spätestens die zweite Spielhälfte etwas gekürzt hätte werden können, um nicht zu eintönig zu werden. Das ist zwar in Anbetracht der Qualität zwar Jammern auf ganz hohem Niveau, doch ein wenig Straffung hätte dem Spiel stellenweise durchaus gut getan.

Und letztendlich bringt uns dann noch zur grafischen Darstellung, die an einigen Stellen wirklich grenzwertig ist. Zwar muss man sich auch vor Augen führen, dass es sich auch beim ersten Teil um kein Kinderspiel handelt und daher auch nicht ohne Grund nur für Erwachsene freigegeben wurde, doch an einigen Stellen hätte die Darstellung etwas heruntergeschraubt werden, wie es auch im ersten Teil der Fall war. So hat man zum Beispiel das Ableben von Tess nur im Off mitbekommen, was die Szene sogar intensiver gemacht hat, als wenn man mit der Kamera voll drauf gehalten hätte, wobei der Nachfolger diese Subtilität ablegt und stattdessen sehr ausufernd draufhält. Mir ist zwar auch klar, dass das im Rahmen der Geschichte bewusst als Stilmittel eingesetzt wurde, um die Emotionen und Beweggründe noch stärker herauszuarbeiten, doch laufen eher Gefahr einige Spieler zu sehr zu verstören, wenn nicht gar zum Abbrechen zu bringen.

Für mich hat das Spiel in keiner Weise enttäuscht und die teilweise vernichtenden Kritiken kann ich persönlich nicht nachvollziehen. Gerade im Rahmen der Geschichte gibt es zwar Punkte, die mir auch nicht gefallen haben, doch das ist auch durchaus beabsichtigt. Wir sollen uns von unseren Emotionen leiten lassen, wie es Ellie im Spiel auch tut und bekommen erst später weitere Informationen, die einige Ereignisse durchaus in ein anderes Licht rücken (können). Das Spiel „möchte“ in diesen Momenten keineswegs gefallen, es will polarisieren und auch im Nachhinein zum Nachdenken anregen. Spielerisch und technisch ist das Spiel auf höchstem Niveau und trotz einiger kleinerer Kritikpunkte fand ich es überaus schwer, wenn nicht gar stellenweise unmöglich das Pad aus der Hand zu legen, bis der Abspann über den Bildschirm flimmerte. Weiter bietet das Spiel durch 5 unterschiedliche Schwierigkeitsgrade und sehr divergierende Einstellungsmöglichkeiten innerhalb der Schwierigkeit, denn wenn wir zum Beispiel Ressourcen-Vorkommen aus „Sehr leicht“ und Gegner-Aggressivität aus „Überlebender“ haben wollen, können wir das in den Optionen entsprechend, einstellen. Und die Entwickler haben bereits angekündigt, dass der beliebte „Grounded“-Schwierigkeitsgrad mit einem der nächsten Updates nachgeliefert werden soll. Ich kann es jedem empfehlen dem Spiel trotz der Kritiken eine Chance zu geben und sich ein eigenes Bild davon zu machen, denn „The Last of Us Part II“ ist nicht „nur“ ein zweiter Teil, sondern die konsequente Weiterführung einer Reise, die bereits vor 7 Jahren auf der PS3 begonnen hat.

Entwickler: Naughty Dog

Publisher: Sony Interactive Entertainment

Erhältlich auf: PS4

NB@25.06.2020

——— Hinweise & Disclaimer: ———

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Die verwendeten  Bilder und/oder Screenshots wurden, wenn nicht anders angegeben, vom Autor selbst erstellt und dienen zur Unterstützung des Berichtes. Das Copyright an der dargestellten Sache, bzw. dem Spiel bleibt davon selbstverständlich unberührt und verbleibt beim ursprünglichen Rechteinhaber.

4 Gedanken zu “PS4 Review: „The Last of Us Part II“ #TLOU2 #TheLastOfUsPartII

  1. Ich kann die ganzen schlechten Bewertungen auf Seiten wie Metacritic auch nicht nachvollziehen. Besonders weil sie die komplett falschen Sachen „kritisieren“. Sicherlich hat die Story ihre Schwachpunkte, aber je mehr ich mich damit beschäftige, umso mehr gefällt sie mir nach meiner ursprünglichen Skepsis.
    Am schlimmsten sind natürlich die „Review“, die dem Spiel „Social Justice Propaganda“ vorwerfen, nur weil Ellie lesbisch ist und ihnen kein valider Kritikpunkt einfällt.

    Gefällt 1 Person

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